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Michael Karl GASSER MBA MPA
Tel.: +43 676 3137750
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Zahlen & Fakten

Projektart:Spende
Fundingschwelle:50.000 €
Branche:Wissenschaft
Ziel der Kampagne:Kostendeckung für Planung und Entwicklung eines Bionischen Hauses für die bionische Forschung in Kärnten

Gesichter hinter dem Projekt:

D.ID. Mag. Peter Piccottini
Projektinitiator, Wissenschaftlicher und planerischer Projektleiter
Ing. Edwin Pfeifhofer
Baulich-, technischer und planerischer Projektleiter
Günther Pfeifhofer, MSc
Leiter Projektteam
Em. Prof. Dr. Helmut Tributsch
Physiker, Mitglied des Projektteams
Arch. DI Stefano Caneppele
Architekt, Mitglied des Projektteams
» weitere Teammitglieder

Kontakt Information:

D.ID. Mag. Peter Piccottini
p.piccottini@fh-kaernten.at
+43 676 4051901

Crowdfunding Gütesiegel

bionisphere - das Bionische Haus


Dieses Projekt wurde bereits abgeschlossen.


Projektbeschreibung downloaden

Zusammenfassung einiger Projektziele die das Haus  zu einem bionischen Haus machen

  • Entwicklung eines flexiblen architektonischen Systems und somit maximale modulare Erweiterbarkeit durch Anwendung eines fraktalen, natürlichen Algorithmus bei der Gestaltung und Konstruktion für verschiedene Nutzer- und Nutzungsbedürfnisse (das mitwachsende Haus). 
  • Anwendung von den von der Natur inspirierten selbsttragenden Falt- und Abplattungskonstruktionen für die Gebäudehülle. 
  • Verwendung von natürlichen Materialien, Naturstoffen und technischen Textilien. 
  • mind. 90%-ige Rezyklierbarkeit des Gebäudes am Ende seiner Lebensdauer. 
  • Entwicklung von natürlichen Lichtsystemen (bioluminiszent) zur Energieunabhängigen Raumbeleuchtung (Projekt dazu im Aufbau mit Joanneum Research) 
  • Integration von Lichtleitungssystemen (z.B. wie bei Korallen) zur Lenkung und Einleitung von Tageslicht in dunkle Räume und Hausbereiche.
  • Nutzung der Selbstreinigungseffekte wie bei Blättern (z.B. Lotus-Effekt) auf sämtlichen Außenflächen.
  • Kapillartechnik, tensile Wassertechnologie (Wasserziehen der Bäume) in Außen- und Innenwänden zur dynamischen Wasserspeicherung, Wasser- und Wärmeversorgung (Ersatz von Wärmepumpen).
  • Nutzung der Selbst- oder Eigenregulation des Hausklimas.
  • Flexible Wänden durch selbstregulierende Anpassung der Wandoberflächen an die jeweiligen klimatischen Bedingungen der unterschiedlichen Jahreszeiten. (In der 2. Ausbauphase)
  • Energiesammelnde Solarsysteme (PV und Wärmekollektoren) zur Energiemaximierung. (In der 2. Ausbauphase)
  • Atmungsaktive, teilweise textile Mehrschicht-Verbundsysteme mit integriertem Latentwärmespeicher (evt. Salz-/ Zuckerspeicher) als modulare Fassadenelemente.
  • Erprobung und Forschung in Kooperation mit nationalen und internationalen Universitäten und Forschungseinrichtungen zur Weiterentwicklung des Hauses und dessen Zertifizierung als anerkannter eigener Haustyp.

Bionisphere Grafik

Gestalterisches-/ architektonisches Konzept

  • Die Gestaltung des Gebäudes weißt Analogien zu natürlichen Systemen auf.
  • Zum Einsatz kommt ein natürlicher, fraktaler Algorithmus der eine maximale Flexibilität und Modularität bei der Planung ermöglicht.
  • Basierend auf dieser mathematischen Geometrie werden dreieckige Grundmodule entwickelt, aus denen in weiterer Folge Polygonale Netze und selbsttragende Strukturen entwickelt werden, die verschieden zueinander angeordnet werden können.
  • Das Gebäude ist als zweigeschoßige Einheit geplant.
  • Varianten für verschiedenen Lösungen werden erarbeitet. Die Grundzelle bietet ausreichend Platz für eine Person (ca. 45-50 m2) und soll erweiterbar aber auch wieder rückbaubar sein. Maximale Personenzahl: 7
  • Zur Realisation kommt ein Haus mit der Größe für eine Kleinfamilie mit 3 Personen.

Technische Daten zum Projekt

Im ersten Schritt soll ein Gebäude für einen 3-Personenhaushalt entstehen, der sich jedoch im Verlauf der Projektlaufzeit von 10 Jahren erweitern soll auf seine derzeitige Gesamtgröße für 7 Personen.

  • Benötigte Grundfläche ca. 500 m2

Phase 1:

  • Verbaute Fläche: ca. 150 m2 (erweiterbar)
  • Bruttonutzfläche: 125 m2

Endausbaustufe:

  • Verbaute Fläche: ca. 300 m2
  • Bruttonutzfläche: ca. 260 m2

Das Finanzierungsmodell

  • Das Finanzierungskonzept zur Umsetzung des Projekts wird über spendenbasiertes CrowdFunding realisiert. Die zweckgerichteten Spenden werden vom Spender (Förderer) auf ein eigens dafür eingerichtetes Konto überwiesen. Mit Beginn des Jahres 2016 übernimmt die Entwicklungsgenossenschaft bionikum:evolution diese Spendengelder zur Realisation des Projekts bionikum:bionisphere. Der/ Die FördererIn haben jedoch - im Sinne einer Spende - keinen Anspruch auf Gegenleistungen durch den Verein oder die Entwicklungsgenossenschaft für ihre gegebene Projektspende. Bei Nichterreichen des für die Realisation des Projekts benötigten Kapitals werden die schon gesammelten Spenden der Förderung von Studierendenprojekten im Bereich der Bionik an der Fachhochschule Kärnten zur Verfügung gestellt. Die geleistete Projektförderung (Spende) wird daher nicht an den/ die FördererIn zurückerstattet, sondern kommt in jedem Fall der bionischen Forschung zugute.
  • Des weiteren werden Förderprogramme der FFG (z.B. „Haus der Zukunft“) zur Finanzierung in Betracht gezogen.
  • Weitere Finanzierungsmöglichkeiten ergeben sich durch ein Direktfördermodell einzelner Projekte welche wiederum durch die Plattform abgewickelt werden sollen.
  • Eine weitere Möglichkeit zur Förderung des Vorhabens liegt darin, das Projekt mit Wissen (Projektentwicklung), Fähigkeiten (z.B. Tischler bietet seine Arbeit frei an) und durch direkte Materialspenden zu unterstützen.

Nutzungskonzept

  • Das Bionische Haus soll im ersten Schritt als Forschungs- und Laborgebäude genutzt werden.
  • Es dient dem Studiengang Bionik | Biomimetics in Energy Systems sowie nationalen und internationalen Universitäten und Institutionen zur Erprobung und Beurteilung bionischer Technologien und Systeme im täglichen Gebrauch und deren Tauglichkeit für den Einsatz im Bauwesen für zukünftige Gebäudetechnologien sowie der weiteren Entwicklung des „Bionischen Hauses“ als eigenen, zertifizierten Häusertyp.
  • Auch soll ein Raum (Ausstellung) vorgesehen werden, in welchem der Öffentlichkeit das Thema Bionik sowie die dem Gebäude zugrundeliegende Technologie näher gebracht werden kann.
  • Vermietung von Testflächen an Materialhersteller etc. zur Erprobung von Materialien und bionischen Systemen.
  •  Im Erdgeschoß soll auch eine Begegnungszone mit einem Café entstehen.
  •  Abgerundet wird die Anlage durch einen bionischen Lehrpfad, der um das Haus, dann weiter auf den nahegelegenen Drauradweg führt und dem Besucher verschiedene Beispiele bonischer Technologien zeigen soll ,um so die Neugier bei vor allem jüngeren Besuchern für die Natur, Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften zu wecken. Es wird damit auch ein spannender Einblick in die noch junge Wissenschaftsdisziplin Bionik geboten.

Marketingkonzept

  • Das Projekt soll möglichst transparent durch die Projektpartner hier vor allem den Verein bionikum:austria verbreitet und vermarktet werden.
  • Villach vertiefend als Zentrum der Forschung & Entwicklung in diesem Bereich etablieren und verankern.
  • Neue „bionische“ Arbeitsplätze durch Start-Up´s in diesem Themenbereich als Side-Effect in der Region Villach generieren und hier etablieren.
  • Internet-Plattform dient zur internationalen Open-Source-Entwicklung und Weiterentwicklung des Projekts sowie zu dessen Dokumentation und Archivierung mit eigener Datenbank.
  • Gedacht wird daran eine Dokumentation mit  Servus TV und der Unterstützung von Red Bull zu produzieren, welche die Entstehung des Projekts und dessen Realisation dokumentieren und dieses für die Öffentlichkeit darstellen soll.
  • Miit Fachmagazinen und Magazinen allgemein  soll die Geschichte der Entwicklung des Gebäudes dokumentiert und veröffentlicht werden.
  • Wissenschaftliche Paper-Publikationen und Master-Arbeiten runden die Dokumentation und wissenschaftliche Verarbeitung ab.
  • Das „Bionische Haus“ als touristisches Highlight in Villach.
  • Vermarktung als technologischer „Leuchtturm“.

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Gesichter hinter dem Projekt:

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Em. Prof. Dr. Helmut Tributsch
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